Langzeitfolgen von Blei bei Kindern

Shownotes

Blei ist ein Umweltgift. Es gibt keine sichere Aufnahmemenge. Besonders kritisch ist eine Exposition in der Schwangerschaft und frühen Kindheit. Eine Kohortenstudie aus den USA legt nahe, dass selbst niedrige Bleiexpositionen im Kindesalter langfristige psychische Folgen haben könnten. Diese sind mit einem erhöhten Risiko für depressive Symptome im Jugendalter verbunden. Wie relevant sind diese Ergebnisse für Deutschland? Welche Rolle spielt Trinkwasser als Expositionsquelle? Und was bedeutet das für Prävention und ärztliche Beratung? Dr. Laura Weisenburger, Ärztin und Redakteurin bei der Apotheken Umschau, ordnet die Studie ein.

Für die Folge haben wir Informationen eingeholt bei: Jochen Kuckelkorn

Quellen und nützliche Links:


Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:

Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger;
Autor:innen: Emeli Glaser, Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Felix Kunz, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf;
Redaktion: Sebastian Brodkorb, Kareen Seidler, Sofia Zharinova;
Chefredakteur: Peter Glück;
Postproduktion: BEBE Medien GmbH

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