Automatisierte Beatmung bei extrem Frühgeborenen

Shownotes

Für extrem Frühgeborene ist eine künstliche Sauerstoffzufuhr oft unerlässlich. Doch die richtige Dosis ist schwierig zu erreichen. Sinkt der Sauerstoffgehalt im Blut zu stark ab, drohen Schäden an Gehirn und Organen. Ist er dauerhaft zu hoch, kann das die Netzhaut und die Lunge schädigen. Von daher ist es wichtig, den Sauerstoff möglichst genau zu regulieren. Automatische Beatmungs- und Sauerstoffsysteme versprechen hier Hilfe. Eine aktuelle multizentrische Studie ging der Frage nach, ob der Einsatz solcher automatisierten Systeme häufiger zu Überleben ohne schwere Komplikationen führt. Dr. Dennis Ballwieser, Arzt und Chefredakteur der Apotheken Umschau, stellt die Studie vor und erklärt, ob der klinische Einsatz von automatisierten Beatmungssystemen bei extrem Frühgeborenen sinnvoll ist.

Für die Folge haben wir Informationen eingeholt bei: Prof. Dr. Ursula Felderhoff-Müser

Stand: 9. April 2026

Quellen und nützliche Links:


Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:

Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger;
Autor:innen: Emeli Glaser, Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Felix Kunz, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf;
Redaktion: Sebastian Brodkorb, Kareen Seidler, Sofia Zharinova;
Chefredakteur: Peter Glück;
Postproduktion: BEBE Medien GmbH

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