Medikamentenversand bei Hitze: Was ein Testkauf zeigt

Shownotes

Was passiert mit temperaturempfindlichen Arzneimitteln, wenn man sie mitten in einer Hitzewelle bei einer Versandapotheke bestellt? Unser Kollege Hristio Boytchev, investigativer Medizinjournalist, hat es getestet: Bestellungen bei neun in- und ausländischen Versandapotheken, dazu Thermometer, Temperaturlogger und Bluetooth-Tracker. Wie sahen die bestellten Zäpfchen beim Auspacken aus? Wie heiß wurde es in manchen Lieferfahrzeugen oder einem Paketlager, in dem sich mutmaßlich Sendungen während des Hitzerekord-Wochenendes befanden? Und wie steht es um die Aufsichtspflichten der Behörden? Über die Ergebnisse seiner Recherche spricht er mit Dr. Laura Weisenburger, Ärztin und Redakteurin bei der Apotheken Umschau.

Diese Folge haben wir am 26. August 2026 um 14 Uhr aufgezeichnet.

Quellen und nützliche Links  

Recherche “Heißer Arzneiversand”, Apotheken Umschau

Wochenbericht zur hitzebedingten Mortalität des Robert Koch Instituts

• Folge Medikamentenversand bei Hitze: Risiken für Arzneimittel, 31. Juli 2026 

Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“: 

Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger; 

Redaktion: Sina Metz, Kareen Seidler; 

Chefredakteur: Dennis Ballwieser; 

Postproduktion: Benedikt Möltner, Yves Seißler 

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Transkript anzeigen

00:00:03: SPRECHER: gesundheit-hören.

00:00:04: DR. LAURA WEISENBURGER: 46 Grad haben wir beziehungsweise hat mein Kollege gemessen in einem Paketlager bei Berlin. Das war natürlich an einem dieser wahnsinnigen Hitzewochenenden. Und jetzt kommt der unangenehme Teil, in diesem Lager befanden sich wahrscheinlich, mutmaßlich temperaturempfindliche Medikamente. Wir haben nämlich getestet beziehungsweise mein Kollege, mit dem ich gleich sprechen werde, hat getestet, was passiert, wenn man temperaturempfindliche Medikamente bei Versandapotheken mitten in einer Hitzewelle bestellt. Ich begrüße euch bei ’ne Dosis Wissen. Schön, dass ihr wieder eingeschaltet habt. Ihr hört den täglichen Podcast für das Gesundheitswesen. Uns gibt's jeden Werktag ab sechs in der Früh. Eigentlich mit einem Thema in schnellen zehn Minuten, aber heute werden wir da sicherlich ein bisschen länger brauchen. Das bedeutet aber auch, es gibt noch mehr Wissen für euch zum Hören. Mein Name ist Laura Weisenburger. Ich bin Ärztin und Redakteurin bei der Apotheken Umschau und wir zeichnen diese Folge am Mittwoch, den 26. August um 14 Uhr auf. Ihr könnt sie hören ab Montag, den 31. August.

00:01:26: SPRECHER: Ein Podcast von gesundheit-hören und Apotheken Umschau Pro.

00:01:33: DR. LAURA WEISENBURGER: Wie schlecht es für Medikamente ist, wenn sie sehr hohen Temperaturen ausgesetzt sind, darüber haben wir schon gesprochen mit meiner Kollegin Christina Grünberg und zwar in der Spezialfolge vom 31.7., sprich also ziemlich genau einen Monat her. Aber heute widmen wir eben uns dem Thema, ja, passiert das überhaupt? Und ich spoilere jetzt schon ein ganz klein bisschen, wenn ich sage, ja, das kann tatsächlich passieren, dass Medikamente nicht richtig temperaturgerecht transportiert werden, denn mein Kollege Hristio Boytchev hat das recherchiert. Er ist im Politikressort für medizinischen Investigativjournalismus zuständig und ihr könnt die ganze Geschichte natürlich auch noch nachlesen in der aktuellen Apotheken Umschau. Aber jetzt könnt ihr das ganz entspannt hören in unserem Interview mit ihm. Holt euch euren Kaffee und dann geht's los. Ja, Hristio, wir haben uns persönlich noch nicht hier im Podcast gesprochen, umso mehr freut's mich, dass wir jetzt die Gelegenheit dazu haben. Schön, dass Du da bist.

00:02:46: HRISTIO BOYTCHEV: Es freut mich sehr, Laura.

00:02:48: DR. LAURA WEISENBURGER: Wir haben oder Du hast dir die Hitzewelle geschnappt sozusagen für deine Recherche. Die war Ende Juni. Da hatten wir Temperaturen über 41 Grad Celsius. Das heißt also auch über alles, was wir reden, das ist jetzt eben gut zwei Monate her. Wir wissen inzwischen, wie dramatisch das war für Menschen. Alleine in dieser Welle Ende Juni zählte das Robert Koch Institut 9600 hitzebedingte Sterbefälle. Inzwischen ist die Zahl insgesamt natürlich noch deutlich höher bei 14.000, aber wir haben ja auch schon von Christina erfahren von deiner Kollegin aus dem Politikressort: Medikamente bei Hitze versenden, das ist eine schwierige Kiste und da muss man sehr, sehr vieles beachten. Was hast Du dir jetzt genau angeschaut? Wie lief deine Recherche ab?

00:03:42: HRISTIO BOYTCHEV: Unsere Grundfrage war, wie Versandapotheken temperaturempfindliche Medikamente verschicken und zwar auch unter diesen Extrembedingungen, die es in der Hitzewelle gab. Der Anlass ist, dass es ja einige Diskussionen gab über dieses Thema. Da ging es aber auch vor allem um die Auslandsversandapotheken. Wir wollten uns grundsätzlich dieses Thema anschauen und auch inländische Versandapotheken dadurch. Wir haben einerseits Paracetamol-Zäpfchen bestellt oder solche, die gegen Übelkeit wirken. Also wir haben diese Zäpfchen gewählt, weil bei denen ganz gut belegt ist, dass sie nicht hohen Temperaturen ausgesetzt werden sollen. Und auch wenn sie einmal sozusagen weich geworden sind, wenn sie danach fest werden, kann es trotzdem noch Probleme geben und das kann ich noch mal später im Detail erläutern.

00:04:38: DR. LAURA WEISENBURGER: Wie genau seid ihr da vorgegangen? Also was war eure Taktik neben der Bestellung der Zäpfchen?

00:04:46: HRISTIO BOYTCHEV: Genau, wir haben einerseits diese Zäpfchen bestellt und das so getimt, dass sie an diesen besonders heißen Tagen ankommen sollten vor allem. Und andererseits haben wir auch selber Pakete verschickt mit Temperaturmessgeräten, solchen sogenannten Temperatur-Loggern, die kontinuierlich Temperatur aufnehmen und auch Bluetooth-Trackern, um diese Pakete zu orten. Und wir haben diese Pakete so verschickt, dass sie eben gleichzeitig ankommen mit den Sendungen der Apotheken, das heißt, im selben Lieferauto sich befinden. Das heißt, eine Messung in diesem Lieferauto gibt uns Auskunft darüber, welchen Temperaturen auch die Medikamente, die die Versandapotheken verschickt haben, ausgesetzt werden können.

00:05:35: DR. LAURA WEISENBURGER: Jetzt hast Du schon angedeutet, ihr habt sowohl In- als auch Auslandsversandapotheken gewählt. Wie viele waren das insgesamt?

00:05:43: HRISTIO BOYTCHEV: Das waren insgesamt neun große Versandapotheken.

00:05:46: DR. LAURA WEISENBURGER: Und ich hab schon ein bisschen in den Text reingeschaut, ihr habt euch ja noch einem kleinen Kniff sozusagen bedient. Wenn die Zäpfchen in der Apotheke bestellt wurden bei dem Versandanbieter und es war möglich, dann habt ihr auch noch ein Badethermometer dazu bestellt, wenn ich das richtig nachvollzogen habe.

00:06:04: HRISTIO BOYTCHEV: Ganz genau. Wir haben eben versucht, so vielen Wegen wie möglich Temperatur zu bestimmen Und da kam uns entgegen, dass Apotheken, Versandapotheken oft eben zum Beispiel Badethermometer im Angebot haben. Und die haben wir mitbestellt, wo es eben lieferbar war. Und diese Badethermometer konnten uns eine Auskunft darüber geben oder eine Schätzung sozusagen, wie warm diese Pakete im Moment des Empfangs, also beim Öffnen sind.

00:06:36: DR. LAURA WEISENBURGER: Und jetzt natürlich sofort die wichtigste Frage von allen. Wie sah das dann aus? Wie kamen die Zäpfchen bei euch an und was zeigten die Tracker?

00:06:45: HRISTIO BOYTCHEV: Erstens will ich sagen, dass es eine Heterogenität unter den Versandapotheken gab. Also viele haben eben auch zu diesen wirklich außergewöhnlich heißen Tagen ganz normal, ohne erkennbaren Hitzeschutz diese Zäpfchen eben verschickt. Es gab aber auch andere Apotheken, die anders umgegangen sind, damit. Sie haben die Pakete mit Kühlpacks und Isolierung ausgestattet oder zum Teil sogar besonderen klimatisierten Transport durch einen besonderen Lieferdienst gewählt oder es gab auch Versandstopps über dieses besondere Wochenende hinweg. Das heißt, dass es eben Unterschiede gab und theoretisch kann man sagen, wenn man viele Vorkehrungen trifft, kann ein sicherer Versand gelingen, auch unter solchen Bedingungen, aber das machen eben nicht alle Versandapotheken so.

00:07:45: DR. LAURA WEISENBURGER: Wie das genau ausschaut, das steht ja dann alles auch noch ganz ausführlich im Heft, also ein bisschen hier natürlich an der Stelle auch noch mal die Aufforderung, dass ihr auch sehr gerne, die ihr jetzt zuhört, in die Apotheke gehen könnt und euch die aktuelle Apotheken Umschau holen könnt, um das nachzuvollziehen. Aber ja, genau. Du hast schon angedeutet, waren sehr unterschiedliche Ergebnisse. An dem Freitag am 26. Juni waren's 35 Grad und da kamen wohl die ersten Pakete an und wie sah das dann im Inneren aus?

00:08:19: HRISTIO BOYTCHEV: Genau, am Freitag kamen Pakete an und da war das schon so, genau, da wurden es 35 Grad und da war das durchgängig so bei den Paketen, die jetzt ohne Hitzeschutz waren, dass die Zäpfchen deutlich erweicht waren. Und die Badethermometer, wo sie verfügbar waren, haben um die 30 Grad angezeigt. Das heißt, beim Öffnen waren es diese ungefähren 30 Grad in den Paketen.

00:08:48: DR. LAURA WEISENBURGER: Aber ihr hattet ja auch noch die doch noch ein bisschen genaueren Temperaturlogger, die sich ja sehr wahrscheinlich in ähnlichen Transportfahrzeugen, Lagern befanden oder während dieses Weges dort befunden hatten. Wie sah das bei denen aus?

00:09:05: HRISTIO BOYTCHEV: Genau, die Logger haben ja den Vorteil, das Badethermometer zeigt uns beim Öffnen diese Temperaturen und die Logger tracken das kontinuierlich. Und diese Logger haben über 30 und sogar über 33 Grad gemessen in den Lieferfahrzeugen. Und das waren eben dieselben Lieferfahrzeuge, wo sich auch die Sendungen der Apotheken befunden haben.

00:09:27: DR. LAURA WEISENBURGER: Das waren jetzt aber nur Pakete, die an dem Freitag schon bei euch ankamen. Es gab auch ein paar, die kamen gar nicht erst.

00:09:34: HRISTIO BOYTCHEV: Genau. Ich hatte ja die meisten Pakete so versucht zu bestellen, dass sie an ’nem Samstag ankommen sollten. An einem Samstag, das war ja ein extrem heißer Tag. In Berlin waren es fast 40 Grad. Und da war das aber so, dass DHL und Hermes an dem Tag nicht geliefert haben bei mir. Die sind einfach nicht rausgefahren offenbar. Und das heißt, dass diese Pakete dann über das ganze Hitzerekordwochenende bei den Versendern und zum Teil eben in Lagern geblieben sind. Und wir haben ja wieder Pakete an uns sozusagen verschickt mit diesen Temperaturloggern und da haben wir in einem DHL-Lager bei Berlin über 46 Grad gemessen tatsächlich mit diesen Loggern, die am Sonntag erreicht wurden, wo das auch noch sehr heiß war. Und anhand der Sendungsdaten der Bestellungen können wir sehen, dass da mutmaßlich sich eben auch in diesem Lager temperaturempfindliche Medikamente der Versandapotheken befunden haben, die wir bestellt haben.

00:10:46: DR. LAURA WEISENBURGER: Wie das, wie Christina so schön formulierte, die liegen dann dazwischen, Sportschuhen und Büchern und so weiter. Das macht den Büchern herzlich wenig aus, wenn es 46 Grad hat. Ist ja auch nicht weiter dramatisch. Aber bei Medikamenten sieht das ganz anders aus. Wie sahen die Produkte, die bestellten Zäpfchen dann aus, als ihr sie am Montag ausgepackt habt?

00:11:04: HRISTIO BOYTCHEV: Am Montag war es ja selbst deutlich kühler. Trotzdem waren die Zäpfchen durchgehend weich, die wir da bekommen haben. Und wir haben ja angesprochen, selbst wenn sie ja aushärten, ist das ein Problem, wenn sie zwischenzeitlich weich geworden sind, weil sich der Wirkstoff bei diesem Weichwerden umverteilen kann im Zäpfchen und dann danach nicht mehr gleichmäßig verteilt wird bei der Aufnahme.

00:11:31: DR. LAURA WEISENBURGER: Genau und hier an der Stelle natürlich muss man ja auch ganz klar sagen, das sieht man nicht. Das sieht man ihnen nicht an. Also sie kommen zwar weich irgendwie an, aber Du hast keine Ahnung. Also wenn ich das jetzt nicht getrackt habe oder Du das nicht getrackt hättest, dann hätten wir keine Ahnung, ja, waren die jetzt gekühlt, waren die nicht gekühlt? Kann ich die noch verwenden oder nicht? Das ist natürlich sehr schwierig, um es mal milde auszudrücken. Ihr habt aber dann auch die Anbieter und die Versanddienstleister angeschrieben und habt die quasi mit diesen Ergebnissen konfrontiert. Habt da mal nachgefragt, wie was die dazu sagen.

00:12:09: HRISTIO BOYTCHEV: Ja, die Antworten fielen sehr unterschiedlich aus. Sie reichten von Anzweifeln der Messungen, die wir durchgeführt haben, bis zu Eingeständnis und Bedauern seitens der Apotheken.

00:12:23: DR. LAURA WEISENBURGER: Also so gemischt, muss man sagen.

00:12:27: HRISTIO BOYTCHEV: Ganz genau, das war auch recht heterogen und das kann man im Detail eben auch im Text lesen, der auch online verfügbar ist.

00:12:36: DR. LAURA WEISENBURGER: Eigentlich und das hatten wir mit der Christina ja auch schon besprochen, sind aber die Versandapotheken dazu verpflichtet, sie eben, also alle Arzneimittel natürlich so zu liefern, dass da die Qualität erhalten bleibt, dass die Sicherheit gewährleistet ist, dass ich das Medikament ohne Bedenken nutzen kann. Du hast dir auch noch mal angeschaut, wie gut das überwacht wird.

00:12:58: HRISTIO BOYTCHEV: Es wird ja in der öffentlichen Debatte bisher vor allem bemängelt, dass deutsche Behörden bei ausländischen Versandapotheken kaum Handhabe haben. Die Länder, in denen diese Versandapotheken ihren Sitz haben, sind zuständig. Wir haben aber uns auch die deutsche Aufsicht beziehungsweise die Aufsicht der deutschen Versandapotheken angeschaut und da haben wir eine bundesweite Umfrage der Aufsichtsbehörden und Organisationen gemacht. Und da ist klar geworden, dass selbst große Versandapotheken teilweise nur alle zwei bis drei Jahre kontrolliert werden und auch keine einzige Sanktion uns bekannt wurde wegen Versandes bei zu hoher Temperatur. Einzelne Behörden verweigerten sogar die Auskunft, wann zuletzt eine Versandapotheke kontrolliert wurde mit Verweis auf Datenschutz.

00:13:57: DR. LAURA WEISENBURGER: Letztendlich kann man sagen, es ist ziemlich unsicher. Also wenn... Ich persönlich würd das jetzt so für mich interpretieren, na ja, wenn ich sehe, da rollt wieder eine Hitzewelle auf uns zu, so langsam bewegen wir ja uns aus dem Sommer heraus und vielleicht kommen noch mal ein, zwei heiße Tage, aber wahrscheinlich nicht mehr ganze Wochen. Aber für mich bedeutet das in Zukunft eigentlich, wenn ich weiß, da kommen richtig heiße Tage, also so was darf ich dann auf gar keinen Fall bestellen, weil ich nicht weiß, wie die Lieferbedingungen wirklich sind, wie das kontrolliert wird und ich kann nicht nachvollziehen. Das haben wir ja jetzt gesehen, ob es heiß war in den Transportfahrzeugen, wenn ich keinen Temperaturtracker mitschicke oder parallel mir Pakete schicke, in denen der drinsteckt, dann weiß man's nicht, wie gut es war. Und Du hast ja mehrfach gesagt, es sind extreme Unterschiede. Und wir sehen's den Medikamenten nicht an, ob sie gekühlt wurden oder nicht. Manchen schon, aber vielen eben auch nicht. Ich denke, wir werden da wahrscheinlich nicht das allerletzte Mal drüber geredet haben über diese Problematik Hitze und Medikamente. Das wird ja tendenziell in den nächsten paar Jahren und Jahrzehnten mehr werden. Ich dank dir auf jeden Fall sehr für das Gespräch. Spannende Einblicke natürlich auch in unsere Arbeit, wie wir eigentlich recherchieren bei der Apotheken Umschau. Wie gesagt, ihr könnt das auch alles detaillierter noch mal nachlesen. Ja, herzlichen Dank an dich für die Zeit und das Gespräch.

00:15:25: HRISTIO BOYTCHEV: Vielen Dank, Laura.

00:15:33: DR. LAURA WEISENBURGER: Ja, das war die etwas zu heiß gewordene Dosis Wissen zu den Medikamenten. Wenn ihr jetzt noch mal nachhören wollt, warum das so hochproblematisch ist, dann habe ich ja schon mehrfach erwähnt, wir hatten mit Christina Grünberg gesprochen am 31.7. Tut das doch. Ihr findet den Link natürlich in unseren Shownotes.

00:15:58: SPRECHER: Ein Podcast von gesundheit-hören und Apotheken Umschau Pro. gesundheit-hören, das ist das Audioangebot der Apotheken Umschau.

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