Wohlfühltermin? Carsten Linnemann auf der Expopharm
Shownotes
Der frisch vereidigte Gesundheitsminister Dr. Carsten Linnemann hat beim Deutschen Apothekertag auf der Expopharm in München seinen ersten Auftritt vor Vertreter:innen des Gesundheitswesens absolviert. Die Stimmung in der Apothekerschaft war bei diesem Antrittsbesuch gut. Linnemann thematisierte u. a. bereits beschlossene Reformen, den Anstieg beim Import von Medizinalcannabis und die Wettbewerbsverzerrung beim Versandhandel. Dr. Dennis Ballwieser, Arzt und Chefredakteur der Apotheken Umschau, und Stephanie Schersch, Leiterin des Politikressorts und Hauptstadtkorrespondentin der Apotheken Umschau, ordnen seine Rede ein und besprechen, welche Projekte der Gesundheitsminister in Zukunft noch anpacken muss.
Quelle für Redeausschnitt von Carsten Linnemann: ABDA
Wir haben diese Folge am Dienstag, den 15. September 2026, um 14:30 Uhr aufgezeichnet.
Quellen und nützliche Links
• Artikel „Linnemann will strengere Regeln für Abgabe von Medizinal-Cannabis“
• Folge „Bundestag verabschiedet Apothekenreform“. 26.5.2026
• Folge „Medikamentenversand bei Hitze: Risiken für Arzneimittel“. 31.7.2026
• Folge „Medikamentenversand bei Hitze: Was ein Testkauf zeigt“. 31.8.2026
• Folge „Cannabis: Zwischenbilanz zur Teillegalisierung“. 28.4.2026
Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:
Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger;
Redaktion: Sina Metz, Kareen Seidler;
Chefredakteur: Dennis Ballwieser;
Postproduktion: Benedikt Möltner, Yves Seißler
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Transkript anzeigen
00:00:03: SPRECHER: gesundheit-hören.
00:00:04: DR. CARSTEN LINNEMANN: Sie haben ja gestern mir schon einen Forderungskatalog mitgegeben. Fünf Forderungen an Linnemann und da stand auch drin, die Dynamisierung des Fixums. Da können wir schon mal ein Haken dran machen, weil Sie in Zukunft selbst mit dem GKV-Spitzenverband jährlich sozusagen dadrüber verhandeln dürfen.
00:00:30: DR. DENNIS BALLWIESER: Guten Morgen und willkommen zu ’ne Dosis Wissen, dem täglichen Podcast für das Gesundheitswesen. ’ne Dosis Wissen gibt's werktags ab sechs Uhr in der Früh in kompakten zehn Minuten. Heute sind wir vielleicht ein kleines bisschen länger, denn ich sitze mit meiner Kollegin Stephanie Schersch in München auf dem Messegelände beim Deutschen Apothekertag. Mein Name ist Dennis Ballwieser. Ich bin Arzt und Chefredakteur der Apotheken Umschau. Heute ist Mittwoch, der 16. September 2026, und die Folge, die ihr heute hört, haben wir am Dienstagnachmittag um halb drei für euch aufgezeichnet.
00:01:05: SPRECHER: Ein Podcast von gesundheit-hören und Apotheken Umschau Pro.
00:01:12: DR. DENNIS BALLWIESER: Hallo Steffi, schön, dass Du da bist.
00:01:14: STEPHANIE SCHERSCH: Hi Dennis.
00:01:15: DR. DENNIS BALLWIESER: Wir haben uns hier hingesetzt, weil der Deutsche Apothekertag gerade eben eröffnet worden ist von Thomas Preis, dem Präsidenten der Bundesvereinigung der Apothekerverbände, der ABDA. Und der 1. Gastredner war Dr. Carsten Linnemann von der CDU, unser aktueller Gesundheitsminister. Wir wollen uns einmal darüber unterhalten, was Carsten Linnemann hier heute erzählt hat. Wir haben beide keinen Kaffee bekommen, aber wir hoffen einfach, dass unsere Hörerinnen und Hörer jetzt eine Tasse Kaffee vor sich haben.
00:01:49: DR. DENNIS BALLWIESER: Steffi, Carsten Linnemann hat kurz gesprochen. Die Stimmung im Saal war erstaunlich gut. Was hast Du mitgenommen?
00:01:58: STEPHANIE SCHERSCH: Ja, also ich muss auch sagen, die Stimmung war sehr gut. Ich beobachte ja den Apothekenmarkt schon sehr lange und ich kann mich nicht an einen Apothekertag erinnern, an dem ein Minister oder eine Ministerin so freundlich bedacht worden ist, wie das heute der Fall war. Es war ein freundlicher Antrittsbesuch, das kann man nicht anders sagen. Er hat ein paar Späße gemacht, die wurden alle von Applaus begleitet.
00:02:18: DR. DENNIS BALLWIESER: Vielleicht hat's was damit zu tun. Ich hatte den Eindruck, er hat ja eigentlich nicht über Gesundheit und Gesundheitspolitik geredet.
00:02:24: STEPHANIE SCHERSCH: Jein, das stimmt auf der einen Seite. Auf der anderen Seite muss man sagen, er hat sich, find ich, taktisch klug diesen Termin ausgesucht für seinen ersten Auftritt als Minister. Vor einem Publikum, das sehr wohlwollend mit ihm umgeht, weil die Apothekenreform von Nina Wagner umgesetzt wurde. Die Apotheken haben also grade eine Honorarerhöhung bekommen. Sie haben neue Aufgaben bekommen. Es ist sozusagen ein vergleichsweise zufriedenes Publikum, das keine besonders großen zusätzlichen Erwartungen jetzt an den Minister stellt. Und er hat es klug gemacht, indem er einen Blick zurückgeworfen hat eigentlich auf das, was Nina Warken alles umgesetzt hat, um zu betonen, was die Bundesregierung schon alles für die Apotheken getan hat und hat dafür noch mal Applaus geerntet.
00:03:02: DR. DENNIS BALLWIESER: Bei mir ist ein Satz hängen geblieben, der versteckt war in all diesen Freundlichkeiten, nämlich dass die Apothekerinnen und Apotheker ab dem nächsten Jahr mit der gesetzlichen Krankenversicherung, mit dem GKV-Spitzenverband selber ihre Verhandlungen führen können. Natürlich ist das den Berufspolitikerinnen und -politikern in der ABDA schon ein Begriff und bewusst, aber ich glaub, das ist noch nicht bei allen durchgesickert, oder?
00:03:26: STEPHANIE SCHERSCH: Also es geht dabei darum, dass die Apotheken in Zukunft verhandeln über die Honoraranpassung, das Packungsfixum. Das ist insofern positiv für die Apotheken, als dass es bislang das nicht gab, dass automatisch ihre Honorierung angepasst wurde. Es musste dafür immer dann erst politischer Ebene was passieren und das ist jetzt ja 13 Jahre lang nicht der Fall gewesen. So gesehen finden sie's gut, dass das jetzt in Zukunft kommt. Das Problem ist allerdings, dass sie, glaub ich, sehr wohl wissen, wie schwierig Verhandlungen mit dem starken GKV-Spitzenverband sind, dass sie sich da wahrscheinlich sehr häufig die Zähne ausbeißen werden und die Politik ist jetzt sozusagen fein raus, indem sie gesagt hat, hier habt ihr eure Dynamisierung, in Zukunft könnt ihr verhandeln, viel Spaß.
00:04:03: DR. DENNIS BALLWIESER: Ja, son bisschen hab ich seinen Satz auch genau so verstanden. Also viel Spaß und ihr müsst mich jetzt nicht mehr anrufen, das klärt ihr bitte untereinander.
00:04:11: STEPHANIE SCHERSCH: So war's wahrscheinlich auch gemeint, ja.
00:04:13: DR. DENNIS BALLWIESER: Das 2., was ich mit großem Interesse und auch großer Verwunderung gehört habe, waren seine Ausführungen zum Versandhandel. Wie ist das bei dir angekommen?
00:04:23: STEPHANIE SCHERSCH: Also er hat ja eigentlich gesagt, dass er einer Meinung ist mit den Apotheken, dass es nicht sein kann, dass ausländische Versandapotheken Dinge dürfen, die in Deutschland eigentlich ganz klar verboten ist. Da geht es um die Boni und Rabatte auf rezeptpflichtige Arzneimittel. Es gibt eine Arzneimittel-Preisbindung in Deutschland, an die müssen sich die Vor-Ort-Apotheken halten. Versandhändler im Ausland höhlen das gerne aus. Er hat hier ganz klar von Wettbewerbsverzerrung gesprochen, hat dafür viel Applaus bekommen und hat versprochen, sich dafür einzusetzen, dass es hier in Zukunft gleich lange Spieße gibt. Auch das wurde von Applaus begleitet, weil das genau eine der Forderungen ist, die Apothekerinnen und Apotheker seit Jahren stellen. Er hat aber nicht gesagt, wie er das machen möchte. Und wir alle wissen, dass sich auch schon Vorgängerregierungen daran die Zähne ausgebissen haben, weil dann auf EU-Ebene solche Regelungen eben schwer umzusetzen sind. Von daher, auch das war eigentlich ein vergleichsweise leeres Versprechen.
00:05:13: DR. DENNIS BALLWIESER: Es klang auch son bisschen unbeteiligt, denn er kann das, er hat ja betont, dass er das jetzt als Volkswirt sagt und da eben diese Wettbewerbsverzerrung sieht. Er hat nicht erklärt, wie er mit den juristischen Themen umgehen will und er ist überhaupt nicht darauf eingegangen, dass eben Ministerinnen und Minister vor ihm versucht hatten, genau diesen Punkt zu heilen, weil das ist ja eigentlich gar kein Streitpunkt, dass sich alle im Gesundheitswesen da gleiche Rechte für alle wünschen. Aber es ist halt schwer herzustellen.
00:05:41: STEPHANIE SCHERSCH: Genauso ist es, ja.
00:05:43: DR. DENNIS BALLWIESER: Dann ist er auf ein Thema eingeschwenkt, das mit Sicherheit in gewissen Kreisen der Medizin aktuell diskutiert wird, grade bei Suchtmedizinerinnen und Suchtmedizinern. Das Thema Medizinalcannabis, dass da die Bestellmengen über das Internet wahnsinnig in die Höhe geschnellt sind, er hat die Zahlen vorgetragen, eine Verzehnfachung innerhalb von drei Jahren. Allerdings ist das jetzt kein Thema, das in der Vergangenheit aufm Deutschen Apothekertag irgendeine Relevanz gehabt hätte. Es wirkte so ein kleines bisschen wie ein Thema, das er mitgebracht hat. Das war zwar gar nicht das Problem, nachdem gefragt worden war, aber er hatte eine Lösung dafür.
00:06:14: STEPHANIE SCHERSCH: Ja, wobei die Lösung hat er ja eigentlich auch nicht verraten. Auch da hat er wieder nur gesagt, da muss er ran. Da wollen sie was machen. Das kann ja nicht sein, dass der Absatz von Medizinal-Cannabisblüten so stark beziehungsweise der Import so stark gestiegen ist. Und er hat ganz klar davon gesprochen, dass das jetzt kein medizinisches Thema ist, hat er sogar so gesagt, sondern dass es eben dafür spricht, dass der Drogenkonsum in Deutschland steigt. Aber welche Lösung er da präsentieren möchte, hat er auch hier nicht gesagt und auch das ist keine triviale Angelegenheit, denn auch hier werden diese Medizinal-Cannabisblüten häufig über Plattformen bestellt, die ihren Sitz im Ausland haben. Auch da wird er gar nicht so leicht rankommen, wie er sich das vielleicht vorstellen mag. Er hat, das war ein großes Problem, finde ich jetzt im Rahmen dieser Rede, er hat keine Nachfragen zugelassen. Er hat etwas vorgetragen und ich glaube, wenn er Nachfragen zugelassen hätte, wären diese Fragen vielleicht auch aus dem Publikum gekommen, wie genau er denn da rangehen möchte. Die Antworten, die ist er noch schuldig geblieben.
00:07:11: DR. DENNIS BALLWIESER: Die größte Frage, die sich mir aufgedrängt hat, ist die... Also ich hatte das Gefühl, dass wir in einem von der Realität etwas abgekoppelten Raum saßen, gerade da beim Deutschen Apothekertag, denn … Also ich bin heute Morgen aufgewacht und die Diskussion drehte sich darum, wie lange Friedrich Merz noch unser Bundeskanzler ist, ob die Union es tatsächlich wagt, eine Minderheitsregierung im Bund auszuprobieren, die SPD aus der Koalition zu versuchen herauszubekommen. An anderer Stelle wird diskutiert, ob Friedrich Merz überhaupt noch die Kraft hat, das quasi selbst zu tun oder ob wir demnächst einen neuen Bundeskanzler aus der Union bekommen werden. Und vor dem Hintergrund hätte ich ja als verfasste Apothekerschaft ganz andere Fragen an den Minister. Das eine ist, was ist denn überhaupt Ihr Plan für die Legislaturperiode? Wofür haben Sie ein Mandat in dieser Regierung nach dem Wechsel von Frau Warken zu Ihnen? Und was können Sie sich denn vorstellen, wie die nächsten Monate und Jahre aussehen? Und dass er da keine klaren Antworten darauf hat, das ist das eine, aber dass man gar keine Gelegenheit wahrnimmt, ihn zum Beispiel auch in der Begrüßungsrede darauf hinzuweisen, dass einen das umtreibt. Das ist das andere.
00:08:21: STEPHANIE SCHERSCH: Ich denke, das war so abgesprochen, dass das so abläuft, hier heute. Tatsächlich ist Herr Linnemann ja auch gar nicht darauf eingegangen auf die größten Baustellen, die jetzt vor ihm liegen. Er hat das Primärversorgungssystem kurz angerissen, vor allem aber auch, um zu betonen, wie wichtig es ihm ist, dass die Apotheker da beteiligt sein werden, dass die sone wichtige Berufsgruppe sind. Aber hat auch hier nicht gesagt, wann, wie, wo, was passieren soll. Und das ist ja eigentlich eines der größten Projekte, die sich die Bundesregierung Agenda geschrieben hat. Und der 2. ganz große Punkt, von dem ich eigentlich erwartet hatte, dass er zur Sprache kommt, ist die Pflegereform. Hier warten wir eigentlich tagtäglich auf den Kabinettsentwurf. Da wird immer wieder gesagt, er kommt noch, er kommt, er kommt im September, jetzt könnte es schon wieder Oktober werden. Und es ist überhaupt gar nicht davon die Rede gewesen, dass jetzt hier diese wahnsinnig große Reform kommen soll und wo denn da eigentlich die Baustellen sind. Und auch da hätte er eigentlich Verknüpfungspunkte zu den Apotheken gehabt. Das wird schon seinen Grund gehabt haben, warum er das hier heute umgangen hat. Ich weiß es nicht, aber damit hatte ich eigentlich fest gerechnet.
00:09:17: DR. DENNIS BALLWIESER: Es war ein Wohlfühltermin, glaub ich, für beide Seiten. Es war für ihn ein sehr angenehmer erster Termin als vereidigter Minister, da hat er mehrfach darauf hingewiesen. Und es war für die Apothekerinnen und Apotheker hatte ich den Eindruck, nach Jahren der sehr konfrontativen Auseinandersetzungen, insbesondere mit Karl Lauterbach und dann so einem Moment der Unsicherheit mit Nina Warken, was denn da jetzt auf einen zukommt, ein Moment des Loslassens und fast schon der Euphorie darüber, dass scheinbar alles wieder in Ordnung ist.
00:09:47: STEPHANIE SCHERSCH: Ja, also ich finde, Wohlfühltermin trifft es sehr gut und es war eine sehr dankbare Bühne für Carsten Linnemann heute. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass das bewusst so gewählt wurde, dass das sein erster Termin im Gesundheitswesen ist, dass er hier heute auf dem Deutschen Apothekertag spricht.
00:10:01: DR. DENNIS BALLWIESER: Was erwartest Du denn von den kommenden zweieinhalb Tagen der Anträge und politischen Diskussionen der Apothekerschaft? Was könnte sich daraus jetzt entwickeln?
00:10:13: STEPHANIE SCHERSCH: Na ja, das Antragsheft der Apotheker ist wie immer sehr dick. Sie werden sich mit vielen verschiedenen Fragen beschäftigen, aber ich finde schon, dass sie sich auch an vielen Stellen Gedanken gemacht haben, wie können wir denn jetzt helfen, sozusagen diese sehr großen Baustellen im Gesundheitswesen anzugehen? Es gibt einige Anträge, die beschäftigen sich mit dem Thema Pflege. Wie können Apothekerinnen und Apotheker in Zukunft helfen, pflegende Angehörige besser zu betreuen, zu begleiten? Dann das Thema Wechseljahre, was ja grade auch politisch eine wachsende Rolle spielt. Auch das wollen die Apothekerinnen und Apotheker begleiten, indem sie eine pharmazeutische Dienstleistung in diese Richtung auf den Weg bringen. Und es wird ein Themenforum geben zum Thema Primärversorgung, wo sich sozusagen auf großer Bühne damit auseinandergesetzt wird, welche Rolle die Apothekerinnen und Apotheker in Zukunft spielen werden. Insofern finde ich, dass das schon sehr viel zukunftsgewandte Themen sind. Es sind auch wieder die Themen, die jedes Jahr behandelt werden wie ein Verbot des Versandhandels. Diese Themen gibt es hier auch, aber es sind sehr viele Themen, die in die Zukunft gerichtet sind, wo ich schon denke, wenn hier Entscheidungen getroffen werden, die sie dann in die Politik tragen, die tatsächlich dann auch das Gesundheitswesen voranbringen können.
00:11:20: DR. DENNIS BALLWIESER: Möglicherweise gibt's dann ja eine Reaktion aus der Gesundheitspolitik, nicht nur vom Minister. Das wäre in jedem Fall wünschenswert, denn dann hätte der Deutsche Apothekertag die politische Wirkung, die eigentlich das Ziel sein muss.
00:11:34: STEPHANIE SCHERSCH: Ja, warten wir mal ab, was da aus der Politik zurückkommt.
00:11:37: DR. DENNIS BALLWIESER: Liebe Steffi, vielen Dank für deine Einschätzung direkt nach der Rede von Carsten Linnemann beim Deutschen Apothekertag in München. Die Veranstaltung geht noch bis morgen, Donnerstag, den siebzehnten September. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden. Einerseits, falls es akute Neuerungen gibt, mit ’ne Dosis Wissen und ansonsten auf Apotheken-Umschau.de. Danke, dass Du dir die Zeit genommen hast.
00:12:00: STEPHANIE SCHERSCH: Danke dir, Dennis.
00:12:08: DR. DENNIS BALLWIESER: Das war die Folge ’ne Dosis Wissen für heute. Die nächste Folge gibt's morgen ab sechs Uhr in der Früh überall da, wo ihr Podcasts hören könnt. Wenn euch die heutige Folge gefallen hat, dann lasst uns doch bitte eine positive Bewertung da. Das hilft, dass Menschen, die uns bisher noch nicht hören, auf ’ne Dosis Wissen aufmerksam gemacht werden. Danke, dass ihr ’ne Dosis Wissen hört.
00:12:33: SPRECHER: Ein Podcast von gesundheit-hören und Apotheken Umschau Pro. gesundheit-hören – das ist das Audioangebot der Apotheken Umschau.
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