Versorgungslücken beim Schwangerschaftsabbruch

Shownotes

Die Ampel-Regierung möchte das umstrittene Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche abschaffen. Das ist gut für Ärzte, die sachlich zum Thema informieren wollen. Für ungewollt schwangere Frauen bleibt es aber schwer einen Arzt für den Eingriff in der Nähe zu finden. Auch Ärzten, die ihnen helfen wollen, wird es nicht leicht gemacht. Dennis Ballwieser, Arzt und Chefredakteur der Apotheken Umschau, erklärt die Hintergründe.

Quellen und nützliche Links:

Mehr Gesundheitspodcasts gibt es unter www.gesundheit-hoeren.de

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.