In-vitro-Befruchtung: Embryo an Tag drei oder fünf einsetzen?

Shownotes

In Deutschland finden immer mehr künstliche Befruchtungen statt. Allein 2022 waren es laut In-vitro-Fertilisation-Register knapp 128.000 Kinderwunschbehandlungen. Der Embryonentransfer sollte dabei so früh wie möglich stattfinden, aber erst, wenn der Embryo mit der besten Überlebensfähigkeit identifiziert werden kann. Konkret wird dabei zwischen einem Transfer im Spaltstadium und dem im Blastozystenstadium unterschieden. Ob der eine Zeitpunkt dem anderen überlegen ist, hat eine neue Studie untersucht. Dr. Laura Weisenburger, Ärztin und Redakteurin bei der Apotheken Umschau, berichtet von den Ergebnissen und ordnet sie ein.

Für die Folge haben wir Informationen eingeholt bei: Dr. Viktoria von Schönfeldt

Stand: 21. November 2024

Quellen und nützliche Links


Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:

Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger; Autor:innen: Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf; Redaktion: Sebastian Brodkorb, Jessica Roth, Kareen Seidler; Chefredakteur: Peter Glück; Postproduktion: BEBE Medien GmbH

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