Häufiger Harndrang: Seltener müssen dank App?

Shownotes

Vermehrter Harndrang wird ab einem Alter von 50 Jahren bei Männern Jahr für Jahr häufiger. Der Grund ist meist harmlos: Eine gutartige Prostatavergrößerung. Aber der Harndrang kann unangenehm und nervend sein. Bislang wird er mit Medikamenten behandelt, mit α1-Blockern. Neuerdings gibt es aber auch eine Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA), die zu Beckenbodenübungen anleitet und ein Miktionstagebuch enthält. Dr. Laura Weisenburger, Ärztin und Redakteurin bei der Apotheken Umschau, ordnet ein, ob die App Medikamente ersetzen kann?

Für die Folge haben wir Informationen eingeholt bei: Dr. med. Tobias Jäger

Stand: 20. Juni 2025

Quellen und nützliche Links


Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:

Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger;
Autor:innen: Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf;
Redaktion: Sebastian Brodkorb, Jessica Roth, Kareen Seidler;
Chefredakteur: Peter Glück;
Postproduktion: BEBE Medien GmbH

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