Psychopathologisches Verhalten mit Smartphone messen

Shownotes

Können passive Smartphone-Daten dabei helfen, Diagnostik und Therapie psychisch kranker Menschen zu optimieren? Die Smartphone-Daten sollen Hinweise auf psychopathologische Verhaltensmuster wie soziale Rückzugstendenzen oder Impulsivität liefern. Damit könnten sie auch zur Diagnose und Verlaufskontrolle von psychischen Erkrankungen wie Depressionen eingesetzt werden. Dr. Laura Weisenburger, Ärztin und Redakteurin bei der Apotheken Umschau, ordnet die Ergebnisse einer neuen Studie ein.

Für die Folge haben wir Informationen eingeholt bei: Dr. Yannik Terhorst

Stand: 5. September 2025

Quellen und nützliche Links

  • Studie zur Erkennung psychopatholgischer Parameter durch Smartphones (engl., DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2025.19047)

Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:

Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger;
Autor:innen: Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf;
Redaktion: Sebastian Brodkorb, Jessica Roth, Kareen Seidler;
Chefredakteur: Peter Glück;
Postproduktion: BEBE Medien GmbH

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