ADHS: Wie wirksam sind Medikamente und andere Therapien?

Shownotes

ADHS ist eine häufige neuropsychiatrische Erkrankung mit relevanten Folgen: Zwischenmenschliche Funktionen sind beeinträchtigt, das Risiko für körperliche Verletzungen ist erhöht und die Lebensqualität vermindert – von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter. Ein aktueller Umbrella Review analysiert erstmals systematisch die Evidenz zu medikamentösen und nicht-medikamentösen Interventionen über Altersgruppen hinweg. Im Fokus stehen Stimulanzien wie Methylphenidat, Nicht-Stimulanzien, die kognitive Verhaltenstherapie sowie multimodale Ansätze. Wer profitiert von welcher Therapie besonders? Darüber spricht Dr. Laura Weisenburger, Ärztin und Redakteurin bei der Apotheken Umschau.

Für die Folge haben wir Informationen eingeholt bei: Prof. Dr. Christine Freitag

Stand: 29. Januar 2026

Quellen und nützliche Links:


Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:

Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger;
Autor:innen: Emeli Glaser, Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Felix Kunz, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf;
Redaktion: Sebastian Brodkorb, Kareen Seidler;
Chefredakteur: Peter Glück;
Postproduktion: BEBE Medien GmbH

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