Brustkrebsprävention: Das bringt die beidseitige Brustentfernung

Shownotes

Alljährlich erkranken in Deutschland über 70.000 Frauen am Mammakarzinom. Etwa zehn Prozent der Fälle sind bedingt durch Mutationen in bestimmten Genen, vor allem den Hochrisikogenen BRCA1 und BRCA2. Wer eine pathogene Variante dieser Gene in seinem Erbgut trägt, hat ein deutlich erhöhtes Lebenszeitrisiko (von etwa 70 Prozent), an Brustkrebs zu erkranken. Eine beidseitige Mastektomie reduziert das Auftreten von Brustkrebs nachweislich. Ob mit dieser radikalen Maßnahme aber auch das Sterblichkeitsrisiko sinkt, war bislang nicht einwandfrei geklärt. Nun gibt es neue Daten. Dr. Laura Weisenburger, Ärztin und Redakteurin der Apotheken Umschau hat sie sich angeschaut.

Für die Folge haben wir Informationen eingeholt bei: Prof. Dr. Maggie Banys-Paluchowski

Stand: 4. Februar 2026

Quellen und nützliche Links:


Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:

Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger;
Autor:innen: Emeli Glaser, Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Felix Kunz, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf;
Redaktion: Sebastian Brodkorb, Kareen Seidler;
Chefredakteur: Peter Glück;
Postproduktion: BEBE Medien GmbH

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